Mehr zu dieser Seite
    Texte zum Thema Zensur
    aus den Seminaren 2000/2001
    Zwischen Medienfreiheit und Zensureingriffen
    Bildbeispiele und Texte zu Zensur
 
   
  Seminar Sommersemester 2000:
"Zensur und Verbote in den
populärkulturellen Medien Deutschlands"
   
 

Zurück

  Stefanie Schneck
schneck@uni-muenster.de
 


Die Sünderin
- der erste Filmskandal Deutschlands (1951)

 

 

1. Einleitung

Eine Frau liegt nackt auf einer Liege und lässt sich von ihrem Geliebten malen. Eine Szene, die in unserer heutigen Zeit wohl kaum jemanden empören würde. Zu viel ist der Fernseh- bzw. Kinobesucher gewohnt, als dass ihn diese vergleichsweise harmlose Filmszene die Schamesröte ins Gesicht steigen ließe. Vor knapp 50 Jahren sah die Situation in Deutschland noch anders aus. Das größtenteils prüde, verstärkt auf das katholische Sündenbewusstsein schwörende Deutschland war geschockt, als im Jahre 1951 der Film „Die Sünderin" unter Regie von Willi Forst mit Hildegard Knef in der Hauptrolle in die Kinos kam. Die Thematik, die damals für den ersten Filmskandal Deutschlands sorgte, ist heute ab 12 Jahren freigegeben. Was diese Tatsache für den Wandel des Zeitgeistes bedeutet, wird später hervorgehoben. Zunächst sei ein kurzer Überblick über den Inhalt des Films und die Reaktionen, die er hervorgerufen hat, gegeben.

2. Zur Story des Films

Der Film zeigt die Geschichte der Prostituierten Marina (gespielt von Hildegard Knef), die sich in den an einem Gehirntumor erkrankten Maler Alexander verliebt. Marina ermöglicht ihrem beruflich erfolglosen Geliebten durch finanzielle Zuwendungen, die ihr eine Rückkehr in ihr altes Gewerbe, mit dem sie Alexanders Willen aufhören wollte, bringen, einige sorglose, glückliche Wochen. Als der Maler erblindet, erlöst sie ihn von den Qualen und nimmt ihm und schließlich sich selbst mit einer Überdosis Veronal das Leben. Der Film sollte eigentlich den Titel „Der Monolog" bekommen, da Marina ihr Leben im Rückblick schildert. Der Film beginnt mit der Szene, in der sie ihren Geliebten vergiftet. Marina kommt zur Ruhe und lässt ihr Leben Revue passieren. Sie erzählt es sozusagen dem Zuschauer. In der letzten Szene befindet man sich wieder am Anfang des Films. Gezeigt wird nun, wie Marina sich selbst vergiftet.

3. Erste Reaktionen und Auswirkungen

Bereits mit Beginn der Dreharbeiten wurden erste Proteste laut: Regisseur Willi Forst beabsichtigte, den Film in München zu drehen. Im katholischen Bayern hatte sich jedoch jede Produktionsfirma geweigert, „Die Sünderin" herzustellen, so dass Forst mit seiner Crew nach Bendestorf bei Hamburg auswich, wo im August 1950 mit den Dreharbeiten begonnen wurde. Die Uraufführung des Films am 18. Januar 1951 in Frankfurt war ein Flopp. Weder das Publikum noch die Presse ließen sich von dem Streifen mit der aus heutiger Sicht eher langweiligen Story begeistern. Ähnliche Reaktionen gab es auch bei der Premiere in Hamburg. Die Kritiker zeigten sich enttäuscht. Der Film wäre also mehr oder weniger „in der Versenkung" verschwunden, hätte es nicht jene oben bereits erwähnte Nacktszene gegeben, die der Auslöser des ersten Filmskandals der deutschen Filmgeschichte sein sollte. Hildegard Knef wird im Film von hinten nackt gezeigt, als sie sich von ihrem Geliebten malen lässt. In einer weiteren Szene sieht man sie nackt in einem See schwimmen. Die Darstellung einer nackten Frau war damals, in den 50er Jahren, einzigartig auf der Leinwand und galt in weiten Teilen der deutschen Bevölkerung offiziell als in höchstem Maße unsittlich. Neben der Nacktszene echauffierten sich die Kritiker in deutlichem Maße über die im Film gezeigte Darstellung von Prostitution und die Selbstmord-Thematik. So scheint die Nacktszene nur der erste Anlass für die aufkeimende Proteste gewesen zu sein.

Exkurs: Die FSK als Kontrollinstanz

Im Jahre 1949, dem Gründungsjahr der BRD, wurde in Deutschland nach amerikanischem Vorbild die „Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft", kurz FSK ins Leben gerufen. Diese Kontrollinstanz prüft Kinofilme und Videoangebote im Hinblick auf die Eignung zur öffentlichen Vorführung und auf die Anforderungen des Jugendschutz-Gesetzes. Die FSK kennzeichnet die jeweiligen Filme mit einer entsprechenden, ihres Erachtens sinnvollen Altersfreigabe. Zur Zeit der Aufführung des Filmes „Die Sünderin" setzte sich die FSK, unterteilt in einen Arbeits- und einen Hauptausschuss, aus Vertretern der Filmwirtschaft, des Bundes, der Länder, der Katholischen Jugend Bayerns und der Kirchen zusammen. Der Arbeitsausschuss bestand aus drei haupt- und drei ehrenamtlichen Mitgliedern, von denen zwei die „öffentliche Hand" vertraten und einer die Filmwirtschaft. Der Hauptausschuss bestand aus insgesamt 15 Mitgliedern, wovon einer der hauptamtliche Präsident war und die 14 anderen ehrenamtlich tätig waren. Acht Mitglieder (inklusive Präsident) kamen aus dem Bereich der Filmwirtschaft, drei aus den Kultusministerien und je einer aus der evangelischen und der katholischen Kirche, der israelischen Religionsgemeinschaft und des Jugendverbandes.

3.1. FSK-Beschluss

Der Arbeitsausschuss der FSK hatte dem Film zunächst Schnittauflagen auferlegt. Regisseur Willi Forst hielt diese Auflagen für unhaltbar und ging in Berufung. Der Hauptausschuss der FSK gab den Film schließlich trotz Bedenken ohne jegliche Auflagen und ungeschnitten frei.

3.2 Die Kirche als Hauptkritiker

Der Aufruhr, vor allem von Seiten der Kirche war direkt nach dem Filmstart immens. So meldete sich der hanseatische Pastor Wilken bereits am Tag der Premiere zu Wort. Er warf Regisseur Willi Forst die Verherrlichung von Mord, Ehebruch, Selbstmord und Prostitution vor. Bereits an dieser Stelle wird deutlich, dass die Proteste, vor allem von Seiten der Kirche, über die Beanstandung der Nacktszene weit hinausgingen. Mit Themen wie Sterbehilfe, Selbstmord und Prostitution, die folglich in den Vordergrund traten, wurden gleich mehrere Tabus gebrochen. So kann man die Nacktszene zwar als Auslöser, jedoch nicht als Hauptgrund für die ausgiebigen Diskussionen um den Film bezeichnen. Die Kirche gab sich mit der unzensierten Freigabe des Films durch die FSK nicht zufrieden und äußerte öffentlich ihren Unmut. Neben Pastor Wilken gaben viele weitere evangelische und katholische Priester ihrem Protest freien Lauf. So ging es sogar soweit, dass sie die Verurteilung des Films „Die Sünderin" verstärkt zum Gegenstand ihrer Sonntagspredigten machten. Auch der Kölner Erzbischof Joseph Kardinal Frings meldete sich im Zuge der Diskussion um den „Schandfilm" zu Wort. Für Frings war der Film ein „öffentliches Ärgernis". Er ließ in seiner Diözese eine Erklärung gegen Kinos verlesen, die „unter Missbrauch des Namens der Kunst eine Aufführung bringen, die auf eine Zersetzung der sittlichen Begriffe unseres christlichen Volkes hinauskommt." Ferner ließ er verkünden, dass „ein Christ, der trotzdem diesen Film besucht, auch wenn er glaubt, es ohne unmittelbare Gefahr für seine persönliche sittliche Unversehrtheit tun zu können, Ärgernis gibt und sich mitschuldig macht an einer unverantwortlichen Verherrlichung des Bösen." Und weiter: „Zu meinem großen Schmerz wird der berüchtigte Film „Die Sünderin" trotz aller Proteste zuständiger Stellen nun auch in Köln, in der Metropole unserer Erzdiözese aufgeführt. [...] Ich erwarte, daß unsere katholischen Männer und Frauen, erst recht unsere gesunde katholische Jugend in berechtigter Empörung und in christlicher Einmütigkeit die Lichtspielhäuser meidet, die unter Mißbrauche des Namens der Kunst eine Aufführung bringen, die auf eine Zersetzung der sittlichen Begriffe unseres christlichen Volkes hinauskommt." Doch es blieb keineswegs bei dieser vergleichsweise „harmlosen" Art von Unmutsäußerungen. Es ging sogar so weit, dass viele Vertreter der Kirche zeitweise aus der FSK austraten. So zum Beispiel Ortspfarrer Werner Heß aus Frankfurt-Ginsheim, damaliger Beauftragter für Film, Funk und Presse der Evangelischen Kirche in Deutschland. Heß begründete seinen Austritt mit folgenden Worten: „Der junge deutsche Film bemüht sich in bemerkenswerter Weise, weit über die Grenzen des Verdaulichen hinaus ins Geschäft zu kommen." Die katholischen Referenten Anton Koch und Alois Stapf taten es Heß gleich und traten ebenfalls vorübergehend aus der FSK aus. Wie sich im Nachhinein zeigte, rührten die Vertreter der Kirche mit ihren Beschwerden unfreiwillig die Werbetrommel für den scheinbar anstößigen Film. Je größer die Kreise der Aufregung waren, desto mehr Menschen wollten den Film sehen. Allein in den ersten vier Monaten strömten über vier Millionen Besucher in die Kinos.

3.3 Demonstrationen und Ausschreitungen

Etwa sechs Wochen nach der Premiere des Films kam es zu ersten gewalttätigen Ausschreitungen. Unter dem Motto „Heil‘gem Kampf sind wir geweiht, Gott verbrennt im Zornesfeuer eine Welt" demonstrierten aufgebrachte Jugendliche vor den Kinos in Düsseldorf-Oberkassel und Düsseldorf-Eller. Es wurden Stinkbomben geworfen und es kam zu Schlägereien zwischen Kinobesuchern und Filmgegnern. Ferner wurden Flugblätter verteilt mit Aufschriften wie: „Dieser Film spottet nicht nur der christlichen Moral, sondern auch des elementarsten menschlichen Anstandes, verhöhnt die Ehre unserer Frauen und Mädchen, gefährdet das gesunde Ehrbarkeitsgefühl unseres Volkes!" Der Initiator dieser Demonstrationen, wenn man die brutalen Ausschreitungen noch als solche bezeichnen möchte, war der damalige Düsseldorfer Oberbürgermeister Josef Gockeln. Er war im Jahre 1951 gleichzeitig Präsident des NRW-Landtages, Mitglied des Bundestages und Vorsitzender der Katholischen Arbeitsvereine Westdeutschlands. Gockeln machte seiner Empörung Luft und wandte sich mit seinem Gram an die Kirche, die dessen Proteste verständlicherweise mit offenen Augen und Ohren empfing und aufnahm. So setzte Pfarrer Dr. Karl Klinkhammer, genannt „Ruhrkaplan" alle Hebel in Bewegung, um eine erste Demonstration zu organisieren. Die folgenden Auseinandersetzungen seien dabei allerdings nicht geplant gewesen.

3.3.1 Konsequenzen der Ausschreitungen

In Folge der gewalttätigen Ausschreitungen mussten sich Pfarrer Klinkhammer, Kaplan Heinrich Fein und fünf Jugendliche aus der katholischen Jungmänner-Bewegung wenig später wegen Nötigung, groben Unfugs und Beteiligung an einer nicht genehmigten politischen Kundgebung vor Gericht behaupten. Aufgrund der Demonstrationen und Ausschreitungen vor mehreren deutschen Kinos kam es zu einem kurzfristigen Aufführungsverbot des Films „Die Sünderin" durch die Polizei. Später wurde der Film wieder freigegeben. Das kurzfristige Aufführungsverbot und und die Urteile der Landesverwaltungsgerichte wurden jedoch 1954 vom Bundesverfassungsgericht wieder aufgehoben. Das Gericht erklärte Filme zu Zeugnissen der Kunst, denen ein weitreichender Freiraum eingeräumt werden müsse. der Film wurde zunächst mit der Auflage „ab 18" freigegeben. Später gab die FSK ihm als „modernem Klassiker" eine Freigabe „ab 12". Im Fernsehen wurde er bereits um 19.30 Uhr ausgestrahlt.

3.4 Auswirkungen für die FSK

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Film „Die Sünderin" eine vehemente Diskussion um die moralisch-ästhetischen Positionen des Filmes entfachte, die schließlich in einer Diskussion über das Selbstverständnis und die Funktion der FSK mündeten. Die Kirchenvertreter traten erst wieder in die FSK ein, nachdem sie eine Änderung der Statuten erwirkt hatten. So herrscht seitdem in der FSK eine ausgeglichene Verteilung zwischen Vertretern der Filmwirtschaft und der öffentlicher Hand.

4. Stimmen

Hildegard Knef: „[...] ein Land, das Auschwitz hatte und so Grauenhaftes anrichtete und das sich nun, wenige Jahre später, in einer solchen Weise benahm, weil ich da ein paar Sekunden nackt auf der Leinwand zu sehen war, das ist doch völlig absurd." (http://www.swix.ch/rueckschau/dez95/knef_facts.html)

Hildegard Knef: „Im Grund hat die Kirche dieses Theater nur gemacht, weil im Film ein Doppelselbstmord vorkommt. Es war die Lebensverweigerung, die irritierte, nicht der nackte Busen." (http://www.swix.ch/rueckschau/dez95/knef_facts.html)

Hildegard Knef: „Ich hatte den Skandal, die Produzenten das Geld." (http://www.swix.ch/rueckschau/dez95/knef2.html)

Willi Forst: „Wir haben nur eine Reportage des wirklichen Lebens gegeben, Drehbuch und Rohschnitt sind den Vertretern beider Konfessionen vorgeführt worden. Ich fürchte, das Publikum wittert jetzt Schmutz, wo es keinen gibt."

Suchsland, J. (Rechtsanwalt): „[...] Was wollen nun eigentlich die ehrenwerten „Ausschüsse" oder die Pfarrer, noch dazu wenn sie demokratisch überstimmt sind? Wollen sie dem Film doppelte Besucherzahlen garantieren? Oder wollen die Herren die neue demokratische Mode, Mehrheiten durch Minderheiten vergewaltigen zu lassen, auch auf dem Gebiete der Kunst einführen? Wollen sie die Gartenlaube wieder zum Maßstab erheben oder aus den Kinos Kleinkinderbewahrungsanstalten machen oder aus der Kunst eine Erbauungsinstitution? Die Aufzeigung der Entwicklung hat doch mit Verherrlichung nicht das geringste zu tun! Wer das nicht unterscheiden kann, zieht sich mit Recht aus einem Beurteilungskollegium zurück." (aus einem Leserbrief des SPIEGEL (7. Mai 1952).

5. Veränderung des Zeitgeistes

Betrachtet man die Diskussionen und den Skandal um den Film „Die Sünderin" einmal aus heutiger Sicht, lässt sich eine deutliche Veränderung des Zeitgeistes, ein deutlicher Wertewandel feststellen. Sequenzen wie Nacktheit, Mord und Prostitution gehören heute nahezu auf die Tagesordnung des täglichen Fernsehprogramms. So gibt es heute kaum einen Film ohne Nacktszenen oder Leichen. Dem Fernsehzuschauer stößt das lange nicht mehr so unangenehm auf, wie es im Deutschland der 50er Jahre der Fall war. Eine große psychische Abstumpfung durch Aufklärung und Überhäufung mit derartigen Szenen sind mögliche Gründe. Die Frage ist, inwiefern die Filmzensur einer weiteren Abstumpfung und negativen Auswirkung sinnvoll entgegenwirken kann. Es ist Wichtig, Fiktion und Wirklichkeit auseinanderzuhalten. Erst wenn diese Differenzierungsmöglichkeit nicht mehr gegeben ist, wie es gerade bei Kindern häufig der Fall ist, und die Fiktion mit der Realität gleichgesetzt wird, wird es extrem gefährlich. Um diesen Fällen vorzubeugen, ist eine Filmzensur in geregeltem Maße sicherlich nicht ganz sinnlos.

6. Ausblick

Abschließend kann man sich die Frage stellen, wohin sich der Wertewandel in den nächsten fünfzig Jahren in Deutschland entwickeln wird. Wird es noch freizügiger und schamloser als es heute bereits ist oder kommt es zu einem gewissen „Stopp", zu einer Stagnation auf dem bestehenden Level?
Über diese Frage mag sich jeder selbst seine Gedanken machen. Als Anstoß sei gegeben, dass eine Zensur in gewissem Maße sicherlich durchaus sinnvoll sein kann. Gerade im Bereich des Kinder- und Jugendschutzes halte ich sie geradezu für unumgänglich.  Es ist allerdings höchst umstritten, ob es sinnvoll ist, bestimmte Filme gänzlich zu verbieten. Meiner Meinung nach sollte verstärkt auf die Freiheit der Konsumenten Rücksicht genommen werden. So muss jeder nur das sehen, was er persönlich möchte. Wer sich bestimmte, beispielsweise besonders brutale Szenen nicht zumuten möchte, kann es ohne Probleme tun. Derjenige, der daran seinen Spaß hat (auf einer ungefährlichen Ebene), sollte jedoch nach wie vor die Möglichkeit bekommen, sich diesen Spaß zu holen. Die Ausführungen beschränken sich auf die Bereiche Sex und Gewalt in eingeschränktem Sinne. Ausnahmen und deutlich massive Vorgehensweisen sollten dabei bei brisanten Themen wie Vergewaltigung, Kindesmissbrauch, neonazistischer Propaganda und ähnlichem gemacht werden.

 

Literaturverzeichnis

Kaltenbrunner, G-K. (Hg.): Ich stelle mich aus. Das Zeitalter der Schamlosigkeit, Herderbücherei, INITIATIVE Bd. 59, München 1984.

Prinzler, Hans Helmut: Chronik des deutschen Films 1895-1994, Stuttgart / Weimar 1995.

Sleumer, Albert: Index Romanus. Verzeichnis sämtlicher auf dem römischen Index stehenden deutschen Bücher desgleichen aller wichtigen fremdsprachlichen Bücher seit dem Jahre 1750. Zusammengestellt auf Grund der neuesten vatikanischen Ausgabe sowie mit ausführlicher Einleitung versehen von Prof. Dr. theol. et phil. Albert Sleumer, Osnabrück 1951.

zusätzlich: mehrere Ausgaben des SPIEGEL aus den Jahren 1951 und 1952 sowie Artikel der FAZ

Internet

http://www.swix.ch/rueckschau/dez95/knef_facts.html

 

 

   
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mail Roland Seim Mail Kolja (Webmaster)